Ihre Erwerbsminderungsrente berechnen mit der Rentenformel

  • Erwerbsminderungsrente berechnen - Formel, H√∂he & Steuern

  • Beispiele zur Berechnung der Erwerbsminderungsrente

  • Teilweise & volle Erwerbsminderungsrente berechnen

BU Online-Vergleichsrechner

Wir empfehlen: Die Berufsunfähigkeitsrente sollte mindestens 70 % Ihres aktuellen Nettoeinkommens betragen.

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Das Wichtigste in K√ľrze

  • Wie die Regelaltersrente wird auch die Erwerbsminderungsrente nach der allgemeinen Rentenformel berechnet. Die bedeutsamste Gr√∂√üe darin sind die Entgeltpunkte, die sich aus dem Einkommen und den daraus an die Rentenversicherung gezahlten Beitr√§gen ergeben.
  • Damit auch bei einer Erwerbsminderung in jungen Jahren eine Rente erzielt wird, die zum Leben reicht, werden die tats√§chlich zur√ľckgelegten Versicherungszeiten um Zurechnungszeiten erg√§nzt. Sie stellen praktisch eine Fortschreibung der bisherigen Beitr√§ge bis zum regul√§ren Rentenalter dar.
  • √úberschl√§gig k√∂nnen Sie davon ausgehen, dass eine volle Erwerbsminderungsrente der H√§lfte Ihres Nettoeinkommens entspricht. F√ľr eine genauere Berechnung der Erwerbsminderungsrente gibt es Online-Rechner. Bereits ab dem 27. Lebensjahr bekommen Sie √ľberdies j√§hrlich eine Renteninformation, ab 55 stattdessen alle drei Jahre eine ausf√ľhrliche Rentenauskunft. Beide weisen die H√∂he einer m√∂glichen Erwerbsminderungsrente aus.

Inhalt

Bedingungen f√ľr die Erwerbsminderungsrente pr√ľfen, bevor Sie den Rechner starten

‚ÄěVerkaufe das Fell nicht, bevor der B√§r erlegt ist.‚Äú ‚Äď Bezogen auf eine m√∂glich Erwerbsminderungsrente sind zun√§chst die grundlegenden Anspruchsvoraussetzungen zu pr√ľfen, bevor Sie sich mit der Rentenh√∂he besch√§ftigen. Anhand einer kurzen Checkliste kl√§ren Sie die wichtigsten Punkte:

  • Waren Sie mindestens f√ľnf Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung (Wartezeit)? Diese f√ľnf Jahre m√ľssen nicht unmittelbar vor Eintritt der Erwerbsminderung sein, sie k√∂nnen auch schon l√§nger zur√ľckliegen.
  • Haben Sie in diesen f√ľnf Jahren mindestens drei Jahre lang Pflichtbeitr√§ge bezahlt?
  • Wenn Sie einen der beiden ersten Punkte verneint haben, profitieren Sie m√∂glicherweise von einer Sonderregelung f√ľr Berufsanf√§nger. Das gilt besonders bei Arbeitsunf√§llen und Berufskrankheiten sowie in den ersten sechs Jahren nach einer Ausbildung.

Sind die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen geklärt, geht es um Ihren Gesundheitszustand:

  • Erwerbsgemindert ist nur, wer dauerhaft weniger als sechs Stunden t√§glich in einem beliebigen Beruf arbeiten kann. Die T√§tigkeit kann weniger anspruchsvoll sein, weniger Einkommen generieren und weniger Sozialprestige besitzen als Ihr jetziger Job. Es spielt auch keine Rolle, ob es √ľberhaupt freie Stellen gibt.
  • Eine volle Rente gibt es nur, wenn Sie weniger als drei Stunden arbeiten k√∂nnen. Zwischen drei und weniger als sechs Stunden Erwerbsf√§higkeit spricht der Gesetzgeber von teilweiser Erwerbsminderung, dann gibt es nur eine halbe Rente.
  • Kein Rentenanspruch besteht, wenn es eine Chance gibt, die Arbeitsf√§higkeit durch medizinische oder berufliche Rehabilitation wiederherzustellen. Die Rentenversicherung leistet nach dem Prinzip ‚ÄěReha vor Rente‚Äú.

Wie hoch ist die Erwerbsminderungsrente? Antwort gibt die Rentenformel

Bisherige und k√ľnftige Entgeltpunkte

Entgeltpunkte spiegeln das bisherige Erwerbsleben und die gezahlten Beitr√§ge an die Rentenversicherung wider. Ein Entgeltpunkt wird dem Rentenkonto gutgeschrieben f√ľr jedes Kalenderjahr, in dem ein Versicherter genau die Beitr√§ge entrichtet hat, die dem Durchschnittsverdienst aller Besch√§ftigten entsprechen. Wer 35 Jahre lang immer im Durchschnitt verdient hat, hat also 35 Entgeltpunkte. F√ľr einen geringeren oder h√∂heren Beitrag gibt es entsprechend weniger oder mehr Punkte. Ber√ľcksichtigt wird nur Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze des jeweiligen Jahres. Daraus ergibt sich ein Maximum von ca. zwei Entgeltpunkten pro Jahr. Wer dar√ľber hinaus verdient, muss privat vorsorgen, um im Alter oder bei einer Erwerbsminderung das gewohnte Niveau halten zu k√∂nnen.

Zus√§tzlich zu den selbst erworbenen Entgeltpunkten gibt es auch Entgeltpunkte f√ľr beitragsfreie Zeiten. Das sind zum Beispiel Zeiten von Schule und Studium, Wehrdienst, Krankheit und Rehabilitation, Arbeitslosigkeit, Mutterschutz, Kindererziehung, Pflege und viele sogenannte Anrechnungszeiten mehr.

F√ľr Erwerbsminderungsrentner ist eine Gruppe von beitragsfreien Zeiten besonders wichtig, die Zurechnungszeiten. Anders als die Altersrente, die erst ab einem festgelegten Alter beantragt werden kann, kann eine Erwerbsminderung jederzeit eintreten, auch wenn der Versicherte noch sehr jung ist. Zu diesem Zeitpunkt hat er mit hoher Wahrscheinlichkeit nur sehr wenige Entgeltpunkte selbst erworben und kann auch nicht wesentlich von beitragsfreien Anrechnungszeiten profitieren. Durch Ber√ľcksichtigung von Zurechnungszeiten werden ihm aber Entgeltpunkte so gutgeschrieben, als h√§tte er weiter in die Rentenkasse eingezahlt. Allerdings ist das Thema Zurechnungszeiten durch die schrittweise Anhebung des regul√§ren Rentenalters und durch deswegen notwendige mehrfache √Ąnderungen der Gesetze sehr kompliziert. Bis zu welchem Alter tats√§chlich eine Zurechnung stattfindet, h√§ngt vom Jahr des Rentenbeginns ab. Die aktuelle Regelung gilt erst f√ľr Neurentner ab 2019 und sieht wie folgt aus:

  • Bei Rentenbeginn in 2019 reicht die Zurechnungszeit bis zu einem Alter von 65 Jahren und acht Monaten.
  • Entsprechend der Verschiebung des Rentenalters verl√§ngert sie sich von 2020 bis 2027 um einen Monat pro Jahr, also von 65 Jahren und neun Monaten bis auf 66 Jahre und vier Monate.
  • Von 2028 an betr√§gt die Steigerung zwei Monate pro Jahr, also beginnend bei 66 Jahren und sechs Monaten, bis 2031 schlie√ülich die vollen 67 Jahre erreicht sind.

Gegen die Ungleichbehandlung der Altrenter (Rentenbeginn 2018 und fr√ľher) laufen Klagen, unter anderem Musterverfahren der Sozialverb√§nde SoVD und VdK. Eine h√∂chstrichterliche Entscheidung steht noch aus.

Zugangsfaktor

Der Zugangsfaktor bestimmt, in welchem Umfang (allgemeine) Entgeltpunkte bei der Ermittlung des Monatsbetrags der Rente als pers√∂nliche Entgeltpunkte zu ber√ľcksichtigen sind. Er richtet sich nach dem Alter des Versicherten bei Rentenbeginn (¬ß 77 SGB VI). Bei einer Altersrente zum normalen Zeitpunkt (also je nach Jahrgang zwischen 65und 67 Jahren) betr√§gt der Zugangsfaktor 1, ver√§ndert die Entgeltpunkte also nicht. Sowohl bei der Altersrente als auch bei der Erwerbsminderungsrente vermindert sich der Zugangsfaktor je Monat der fr√ľheren Inanspruchnahme um 0,003 (entsprechend 0,3 % Abschlag). Die Reduzierung ist aber auf 36 Monate mal 0,003 = 0,108 gedeckelt (10,8 % Abschlag). Auch wenn ein Versicherter bereits mit vierzig Jahren Erwerbsminderungsrente beziehen muss, wird sie also um h√∂chstens 10,8 % gek√ľrzt.

Rentenartfaktor

Der Rentenartfaktor ist die einfachste Gr√∂√üe in der Rentenformel. Entsprechend dem Zweck der Rente ist er bei voller Erwerbsminderung 1, gleichbedeutend mit einer vollen Rente, und bei teilweiser Erwerbsminderung 0,5, was zu einer halben Rente f√ľhrt.

Rentenwert

Rentenwert ist der Betrag, der monatlich f√ľr einen pers√∂nlichen Entgeltpunkt (also nach Anwendung des Zugangsfaktors) bezahlt wird. Der Rentenwert wird j√§hrlich zum 1. Juli entsprechend der Entwicklung der Arbeitseinkommen im Vorjahr angepasst. In den letzten Jahren gab es dadurch ansehnliche Rentenzuw√§chse ‚Äď 2016 mit 4,25 % (West) und 5,95 % (Ost) sogar die gr√∂√üte Erh√∂hung seit mehr als zwanzig Jahren. Zum 1. Juli 2020 ist der Rentenwert von 33,05 Euro auf 34,19 Euro (West) bzw. von 31,89 Euro auf 33,23 Euro (Ost) gestiegen. Gr√ľnde daf√ľr waren die gute Wirtschaftslage mit geringer Arbeitslosigkeit.

Die Corona-Krise zeigt aber, dass sich Durchschnittseinkommen auch einmal nach unten entwickeln k√∂nnen. Das liegt an den vielen F√§llen von Kurzarbeit oder gar Verlust der Arbeitsstelle durch den Lockdown. Gl√ľcklicherweise bedeutet das weder f√ľr Alters- noch f√ľr Erwerbsminderungsrentner eine Rentenk√ľrzung, aber immerhin eine Nullrunde. Politisch diskutiert wird derzeit, ob die ausgefallene K√ľrzung auf Folgejahre mit hohen Steigerungss√§tzen angerechnet werden sollte. Die aktuellen Gesetze bieten daf√ľr keine Grundlage.

Unterschiede zwischen Renteninformation und Rentenauskunft

Krankheit und Altersarmut sind keine Themen, mit denen man sich gern besch√§ftigt. Den Kopf in den Sand zu stecken, hat aber keinen Zweck ‚Äď nur mit einem realistischen Blick auf die zu erwartenden Renten sowohl im Alter als auch f√ľr den Fall einer Erwerbsminderung l√§sst sich die dringend notwendige private Vorsorge fr√ľhzeitig planen. Je eher Sie anfangen, umso niedriger sind die Beitr√§ge und umso weniger f√§llt der Konsumverzicht f√ľr das Sparen ins Gewicht. Der Gesetzgeber unterst√ľtzt diese vorausschauende Planung. Er verpflichtet die Tr√§ger der Rentenversicherung, ihren Versicherten regelm√§√üig eine Renteninformation und sp√§ter eine Rentenauskunft zur Verf√ľgung zu stellen (¬ß 109 SGB VI). Sie m√ľssen also nicht selbst die Rentenformal anwenden, sondern k√∂nnen sich auf die Daten der Versicherung st√ľtzen.

Die Renteninformation gibt es jährlich schon ab dem 27. Lebensjahr. Sie enthält insbesondere:

  • H√∂he einer eventuellen Erwerbsminderungsrente
  • Prognose der zu erwartenden Regelaltersrente
  • Informationen √ľber die Auswirkungen von Rentenanpassungen
  • √úbersicht √ľber die H√∂he der bisher gezahlten Beitr√§ge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil sowie Zahlungen √∂ffentlicher Kassen)

Im Alter von 55 Jahren r√ľckt f√ľr viele Versicherte die Rente schon in greifbare N√§he, vor allem, wenn Arbeitgeber Ausstiegsmodelle wie Vorruhestand, Altersteilzeit, Abfindungen oder andere Formen der √úberbr√ľckung anbieten. Die Rentenauskunft gibt es zwar nur noch alle drei Jahre, daf√ľr ist sie aber auch wesentlich detaillierter und sieht fast so aus wie der sp√§tere Rentenbescheid. Enthalten sind beispielsweise:

  • √úbersicht der rentenrechtlichen Zeiten (Versicherungsverlauf)
  • Ermittlung der Entgeltpunkte
  • H√∂he der sich daraus ergebenden Altersrente (aktuell und bei Weiterzahlung der Beitr√§ge wie im Schnitt der letzten f√ľnf Jahre)
  • H√∂he der vollen Erwerbsminderungsrente
  • gegebenenfalls H√∂he einer Witwen-/Witwerrente bei Tod

Wer einen Antrag auf besondere Rentenauskunft gestellt hat, kann au√üerdem ablesen, welche freiwilligen Beitr√§ge er zum Ausgleich der prozentualen Abschl√§ge leisten kann, wenn er fr√ľher in Rente gehen m√∂chte. Eine Verpflichtung zur Zahlung entsteht aus dem Antrag nicht.

Abz√ľge von der Erwerbsminderungsrente f√ľr Kranken- und Pflegeversicherung

Die in der Renteninformation bzw. Rentenauskunft ausgewiesenen Werte sind als Bruttorente zu verstehen. Viele Sozialabgaben m√ľssen Rentner nicht mehr zahlen, aber auch Erwerbsminderungsrenten sind in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung beitragspflichtig. Nach aktueller Rechtslage zahlen Rentner einen Beitragssatz von 7,3 % plus die H√§lfte des Zusatzbeitrags ihrer Kasse. Hinzu kommt der Beitrag f√ľr die Pflegeversicherung von 3,05 % bzw. 3,30 % f√ľr kinderlose Versicherte (Stand 2020, Beitragsstabilit√§t bis 2022 geplant).

Waren Sie vor Eintritt der Erwerbsminderung privat krankenversichert, m√ľssen Sie diesen Vertrag meist auch fortsetzen. Nur in wenigen Ausnahmef√§llen, n√§mlich bei langen Vorversicherungszeiten in der gesetzlichen Versicherung, ist eine R√ľckkehr m√∂glich. Die Rentenversicherung zahlt einen Zuschuss zur PKV. Ist die Versicherung trotzdem zu teuer, k√∂nnen Sie in einen Basistarif oder ‚Äď wenn Beitr√§ge nicht gezahlt wurden ‚Äď in einen Notlagentarif wechseln.

Post vom Finanzamt: Erwerbsminderungsrente und Steuer

Die meisten Erwerbsminderungsrenten sind zu gering, um eine Steuerpflicht auszulösen. Das Existenzminimum (Grundfreibetrag) von 9.408 Euro im Jahr (Stand 2020) ist per Gesetz steuerfrei. Die Summe wird jährlich angepasst, geplant sind 9.744 Euro in 2021 und 9.984 Euro in 2022.

Au√üerdem sind Krankenversicherungsbeitr√§ge, Werbungskosten von 102 Euro und ein individuell zu berechnender Rentenfreibetrag zu ber√ľcksichtigen. Dieser Freibetrag h√§ngt vom Jahr des Rentenbeginns ab. Durch den √úbergang von einer vorgelagerten Besteuerung (Beitr√§ge stammen aus versteuertem Einkommen) zu einer nachgelagerten Besteuerung (Rente ist steuerpflichtig) steigt der steuerpflichtige Anteil von 2005 = 50 % bis 2020 = 80 % um j√§hrlich zwei Prozentpunkte, danach um jeweils einen Prozentpunkt, bis 2040 100 % erreicht sind.

Rechenbeispiel

Ein Erwerbsminderungsrentner erh√§lt erstmals im Jahr 2020 eine Rente von 900 Euro. Weitere Eink√ľnfte hat er nicht. Die Rente ist zu 80 % steuerpflichtig, also 720 Euro im Monat oder 8.640 Euro im Jahr. Die steuerpflichtigen Eink√ľnfte liegen unterhalb des Grundfreibetrags, es f√§llt also keine Einkommensteuer an.

Der steuerfreie Betrag von 20 % (180 Euro im Monat = 2.160 Euro im Jahr) bleibt f√ľr die Zukunft immer gleich, √§ndert sich also nicht mit Rentenanpassungen. Dadurch kann in Zukunft eine Steuerpflicht entstehen, wenn die Rente schneller steigt als der Grundfreibetrag.

Die Rentenversicherer m√ľssen dem Finanzamt eine Rentenbezugsmitteilung schicken. Stellt das Finanzamt fest, dass die Rentenbez√ľge steuerpflichtig sein k√∂nnten, wird es Sie zur Steuererkl√§rung auffordern. Denken Sie bitte daran, dass f√ľr die Pr√ľfung der Steuerpflicht auch andere steuerpflichtige Einkommensarten wie Mieteinnahmen und Kapitalertr√§ge zu ber√ľcksichtigen sind.

Und wenn die Erwerbsminderungsrente nicht reicht?

Geringe Erwerbsminderungsrenten k√∂nnen durch Grundsicherung (Hartz IV) aufgestockt werden. Ein Antrag kann sich lohnen, auch wenn die Rente √ľber dem Hartz-IV-Satz liegt, weil bei der Grundsicherung auch Miete und Nebenkosten √ľbernommen werden.

Au√üerdem ist in engen Grenzen ein Hinzuverdienst gestattet. Bei voller Erwerbsminderung sind das 6.300 Euro im Jahr, gedeckelt aber auf das h√∂chste Einkommen der letzten 15 Jahre oder mindestens eine volle Monatsrente plus 525 Euro. Bei teilweiser Erwerbsminderung gibt es eine individuelle Berechnung, mindestens sind 15.479,10 Euro pro Jahr erlaubt (Stand 2020). Bei h√∂herem Hinzuverdienst wird die Rente um 40 % des Betrags gek√ľrzt, der oberhalb der Grenze liegt. Die zus√§tzliche Arbeit zahlt sich also aus, denn selbst oberhalb der Hinzuverdienstgrenzen darf er 60 % behalten. Zu pr√ľfen ist dann aber wieder die Steuerpflicht sowie gegebenenfalls eine Beitragspflicht in der Kranken- und Pflegeversicherung.

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