Berufsunf√§higkeitsrente – j√ľngere Versicherte brauchen private Vorsorge

  • gesetzliche BU-Rente nur noch als √úbergangsregel f√ľr √§ltere Versicherte

  • Rentenh√∂he sichert nicht den Lebensstandard

  • private Absicherung dringend empfehlenswert

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Wir empfehlen: Die Berufsunfähigkeitsrente sollte mindestens 70 % Ihres aktuellen Nettoeinkommens betragen.

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Das Wichtigste in K√ľrze

  • Das Sozialversicherungsrecht wurde 2001 neu gefasst. Eine Berufsunf√§higkeitsrente gibt es nur noch f√ľr Versicherte, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden.
  • Alle anderen bekommen Erwerbsminderungsrente, wenn sie nicht mehr sechs Stunden am Tag in einem beliebigen Beruf arbeiten k√∂nnen.
  • Die Berufsunf√§higkeitsrente entspricht etwa einem halben Nettoeinkommen. Davon sind gegebenenfalls Steuern sowie Kranken- und Pflegeversicherung zu zahlen.
  • ine private Berufsunf√§higkeitsversicherung schlie√üt die Einkommensl√ľcke.

Inhalt

Was ist eine Berufsunfähigkeitsrente?

Die Berufsunfähigkeitsrente ist eine monatliche Zahlung, die von einem gesetzlichen oder privaten Versicherungsträger erbracht wird. Sie ersetzt das Einkommen, wenn der Versicherte selbst nicht oder nur noch eingeschränkt in der Lage ist zu arbeiten.

Gesetzliche Berufsunf√§higkeitsrente f√ľr vor 1960/61 Geborene

Die Bestimmungen im Sechsten Sozialgesetzbuch (SGB VI) f√ľr die gesetzliche Rente bei Arbeitsunf√§higkeit wurden 2001 v√∂llig neu gefasst. Die Rentenanspr√ľche wurden drastisch zusammengestrichen. Die Begriffe Erwerbsunf√§higkeit und Berufsunf√§higkeit klingen zwar zum Verwechseln √§hnlich, aber sie haben v√∂llig unterschiedliche Bedeutungen. Eine Berufsunf√§higkeitsrente im engeren Sinn gibt es nur noch f√ľr Versicherte, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden. Der Bestandsschutz l√§uft sp√§testens 2026 aus, weil der Jahrgang 1961 dann in Altersrente geht.

Voraussetzungen f√ľr die staatliche Berufsunf√§higkeitsrente

Die Ausnahmeregel f√ľr √§ltere Versicherte steht im ¬ß 240 SGB VI. Der Anspruch auf Berufsunf√§higkeitsrente wird f√ľr diese Gruppe gepr√ľft, indem man ihre Arbeitsf√§higkeit vergleicht mit der Erwerbsf√§higkeit eines k√∂rperlich und geistig Gesunden mit √§hnlicher Ausbildung und gleichwertigen Kenntnissen und F√§higkeiten. Auf eine geringerwertige T√§tigkeit mit schlechterer Bezahlung oder fehlendem Ansehen in der Gesellschaft d√ľrfen sie nicht verwiesen werden. Auf die Lage am Arbeitsmarkt kommt es dagegen nicht an. Der Rentenantrag wird bei zumutbarer Arbeit abgelehnt, auch wenn es in diesem Beruf gar keine offenen Stellen gibt.

F√ľr alle j√ľngeren Versicherten mit Geburtsdatum 2. Januar 1961 und sp√§ter gibt es nur noch die Erwerbsminderungsrente nach ¬ß 43 SGB VI. Ma√üstab ist hier die Arbeitsf√§higkeit ganz allgemein, also ohne Beachtung des bisherigen Berufs. Wer keine sechs Stunden am Tag mehr arbeiten kann, auch nicht bei ganz geringer Belastung, bekommt eine halbe Rente. Erst unter drei Stunden Arbeitszeit gibt es die volle Rente.

Private Berufsunfähigkeitsrente

Zusammengefasst l√§sst sich festhalten: Einkommen und soziale Stellung, die sich aus dem bisherigen Beruf ergeben, sind in der Sozialversicherung seit 2001 nicht mehr versichert. Wer seine wertvolle Arbeitskraft absichern m√∂chte, muss das mit einer privaten Berufsunf√§higkeitsversicherung tun. Sie kann auch in Form der Berufsunf√§higkeitszusatzversicherung in eine Lebensversicherung integriert werden. F√ľr Beamte bietet die Dienstunf√§higkeitsversicherung die entsprechenden Leistungen. Eine Rente aus der privaten Versicherung wird bezahlt, wenn ein mit der bisherigen Arbeit vergleichbarer Beruf nicht mehr zur H√§lfte der normalen Arbeitszeit ausge√ľbt werden kann.

Höhe der Berufsunfähigkeitsrente

Egal ob Erwerbsunf√§higkeitsrente oder Berufsunf√§higkeitsrente ‚Äď reich werden Sie damit nicht. In der Sozialversicherung k√∂nnen Sie mit der H√§lfte des Nettoeinkommens vor der Rente rechnen. In einem privaten Vertrag vereinbaren Sie die Rentenh√∂he mit dem Versicherer. Hohe Arbeitsunf√§higkeitsrenten werden aber schnell sehr teuer, vor allem in k√∂rperlich anstrengenden Risikoberufen.

Wieviel Berufsunfähigkeitsrente bekomme ich vom Staat?

Die Berechnung folgt der allgemeinen Rentenformel. Die wichtigsten Bestandteile sind der j√§hrlich angepasste Rentenwert und die im Laufe des Arbeitslebens gesammelten pers√∂nlichen Entgeltpunkte. F√ľr einen Durchschnittsverdiener gibt es in jedem Jahr, in dem er in die Rentenversicherung eingezahlt hat, einen Entgeltpunkt. Damit w√ľrden Versicherte, die bereits sehr jung erwerbsgemindert sind, nur eine sehr geringe Rente bekommen. Um das zu vermeiden, gibt es Zurechnungszeiten. Berufsunf√§hige werden dadurch so gestellt, als h√§tten sie im bisherigen Umfang weiter verdient und Versicherungsbeitr√§ge eingezahlt. Trotzdem verlieren sie Rentenanspr√ľche, denn eine m√∂gliche Karriere und die k√ľnftige Gehaltsentwicklung werden nicht ber√ľcksichtigt. Au√üerdem gibt es f√ľr jeden Monat der Inanspruchnahme vor dem normalen Rentenalter einen Abschlag von 0,3 %. Auch wenn diese K√ľrzung auf 36 Monate gleich 10,8 % begrenzt ist, rei√üt sie ein Loch in die Haushaltskasse, auch hinsichtlich der sp√§teren Altersrente.

Wie hoch ist eine private Berufsunfähigkeitsrente?

Die im Vertrag vereinbarte Summe sollte sich mindestens am Nettoeinkommen orientieren, besser etwas h√∂her sein. Auch auf eine private Rente aus der Berufsunf√§higkeitsversicherung sind Steuern und m√∂glicherweise sogar Krankenkassenbeitr√§ge zu zahlen. Mehr dazu in den folgenden Abschnitten. Eine Dynamik in der Berufsunf√§higkeitsversicherung ist sinnvoll, um Preissteigerungen auszugleichen. Mit einer Nachversicherungsgarantie haben Sie die Chance, die versicherte Rente einem √ľberdurchschnittlich steigenden Einkommen anzupassen. Eine neue Gesundheitspr√ľfung ist dann nicht n√∂tig.

Steuer auf die Berufsunfähigkeitsrente

Die Renten aus der Sozialversicherung und privaten Vertr√§gen sind grunds√§tzlich steuerpflichtiges Einkommen. Die Versicherer m√ľssen den Finanzbeh√∂rden eine Rentenbezugsmitteilung machen. Das Finanzamt kennt Ihre Eink√ľnfte aus der Berufsunf√§higkeitsversicherung mit Rente. Schummeln funktioniert also nicht und ist als Steuerhinterziehung auch strafbar.

Nicht die ganze Berufsunfähigkeitsrente versteuern

Die gute Nachricht: Nicht die ganze Rente ist steuerpflichtig. Bei einer gesetzlichen Rente, einer Rente aus der betrieblichen oder einer anderen gef√∂rderten Altersversorgung (zum Beispiel ein R√ľrup-Vertrag) richtet sich die Steuerpflicht nach dem Jahr des Rentenbeginns. Bei einer privaten Berufsunf√§higkeitsrente kommt es auf die Restlaufzeit des Vertrags an. Die H√∂he des steuerpflichtigen Ertragsanteils steht in der Einkommensteuer-Durchf√ľhrungsverordnung und ist aus folgender Tabelle abzulesen:

Restlaufzeit BU-VertragHöhe Ertrags­anteilRestlaufzeit BU-VertragHöhe Ertrags­anteilRestlaufzeit BU-VertragHöhe Ertrags­anteil
1 Jahr0 %2 Jahre1 %3 Jahre2 %
4 Jahre4 %5 Jahre5 %6 Jahre7 %
7 Jahre8 %8 Jahre9 %9 Jahre10 %
10 Jahre12 %11 Jahre13 %12 Jahre14 %
13 Jahre15 %14 Jahre16 %15 Jahre16 %
16 Jahre18 %17 Jahre18 %18 Jahre19 %
19 Jahre20 %20 Jahre21 %21 Jahre22 %
22 Jahre23 %23 Jahre24 %24 Jahre25 %
25 Jahre26 %26 Jahre27 %27 Jahre28 %
28 Jahre29 %29 Jahre30 %30 Jahre30 %
31 Jahre31 %32 Jahre32 %33 Jahre33 %
34 Jahre34 %35 Jahre35 %36 Jahre35 %
37 Jahre36 %38 Jahre37 %39 Jahre38 %
40 Jahre39 %41 Jahre39 %42 Jahre40 %
43 Jahre41 %44 Jahre41 %45 Jahre42 %
46 Jahre43 %47 Jahre43 %48 Jahre44 %

Darstellung der Tabelle in verk√ľrzter Form.
Quelle: ¬ß 55 Einkommensteuer-Durchf√ľhrungsverordnung

Werbungskosten (mindestens pauschal 102 Euro) und Vorsorgeaufwendungen (insbesondere Krankenversicherungsbeitr√§ge) mindern den steuerpflichtigen Teil der Rente zus√§tzlich. Ob √ľberhaupt Steuer abzuf√ľhren ist, h√§ngt von weiteren Eink√ľnften ab. Wird der Grundfreibetrag von j√§hrlich 9.408 Euro insgesamt nicht √ľberschritten, bleibt auch die Rente steuerfrei. Der genannte Betrag bezieht sich auf 2020. Eine Erh√∂hung auf 9.744 Euro in 2021 und 9.984 Euro in 2022 ist geplant.

Rechner f√ľr die Berufsunf√§higkeitsrente netto

Um von der Bruttorente auf den Nettobetrag zu kommen, sind neben der Steuerberechnung auch die Krankenversicherungsbeitr√§ge zu pr√ľfen. Privatpatienten zahlen ihren Beitrag unabh√§ngig vom Einkommen weiter. F√ľr Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse f√ľhrt die Rentenversicherung 7,3 % plus den halben Zusatzbeitrag automatisch ab. Die gleiche Beitragspflicht trifft BU-Renten aus gef√∂rderten Vertr√§gen. Bei Bezug anderer privater Renten f√ľhrt die Krankenkasse eine Statuspr√ľfung durch. Bekommen Sie gleichzeitig eine Erwerbsminderungsrente aus der Sozialversicherung, sind Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Pflichtmitglied. Die private Rente ist dann beitragsfrei. Oder Sie sind freiwilliges Mitglied. Dann kann der volle Beitrag von 14,6 % plus Zusatzbeitrag f√§llig werden. Der Beitrag f√ľr die Pflegeversicherung kommt jeweils hinzu.

Wenn die BU-Rente nicht reicht

Dem Gesetzgeber ist v√∂llig klar, dass ein halbes Nettogehalt nicht reicht, um den gewohnten Lebensstandard zu erhalten. Viele Erwerbsunf√§hige sind auf weitere Einnahmequellen angewiesen, wenn sie keine Grundsicherung (Hartz IV) beantragen wollen. Nebeneink√ľnfte sind grunds√§tzlich erlaubt, teilweise aber begrenzt.

Erwerbsminderungsrente und Berufsunfähigkeitsrente sind gleichzeitig möglich

Eine private Berufsunf√§higkeitsversicherung ist sinnvoll, vor allem f√ľr die Versicherten Jahrgang 1961 und j√ľnger. Die Rente aus der privaten Absicherung ist kein Arbeitseinkommen. Sie darf deshalb neben einer Erwerbsminderungsrente bezogen werden, ohne dass die staatliche Leistung deswegen gek√ľrzt wird.

Hinzuverdienst zur staatlichen Berufsunfähigkeitsrente berechnen

Der Hinzuverdienst durch Arbeit ist dagegen begrenzt. Bei einer vollen Rente sind es 6.300 Euro im Jahr. Was dar√ľber hinausgeht, darf der BU-Rentner nur zu 60 % behalten. Der Rest wird auf die Rente angerechnet. Au√üerdem wird noch ein Hinzuverdienstdeckel gepr√ľft. Das ist ungef√§hr das h√∂chste Einkommen der letzten 15 Jahre, mindestens eine volle BU-Rente plus 525 Euro im Monat. Bei einer Teilrente wird die Hinzuverdienstgrenze individuell berechnet. Der Mindestbetrag f√ľr den Hinzuverdienst ohne K√ľrzung ist 15.479,10 Euro j√§hrlich (Stand 2020).

Arbeiten trotz privater Berufsunfähigkeitsrente

Die Leistung eines privaten BU-Versicherers ist daran gekoppelt, dass der Versicherte in seinem bisherigen Beruf nicht mehr zur H√§lfte arbeiten kann. Im Umkehrschluss bedeutet das: Eine Arbeit unter 50 % im alten oder einem gleichwertigen Beruf ist zus√§tzlich zur Rente problemlos m√∂glich. Beim Aus√ľben eines anderen, geringerwertigen Berufs kommt es auf die jeweiligen Versicherungsbedingungen an. Es kann zum Beispiel geregelt sein, dass eine T√§tigkeit nur bis zu 80 % des bisherigen Einkommens erlaubt ist, ohne die Leistung zu gef√§hrden.

FAQ РAntworten auf häufig gestellte Fragen

BU-Rente aus der Sozialversicherung bekommen Menschen, die in ihrem Beruf nicht mehr arbeiten k√∂nnen, vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden und bestimmte Warte- und Beitragszeiten in der Rentenversicherung erf√ľllt haben. J√ľngere Versicherte haben nur einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente.

Eine Erwerbsminderungsrente ist eine Leistung der staatlichen Sozialversicherung. Sie wird gezahlt, wenn der Versicherte √ľberhaupt keiner Erwerbst√§tigkeit mehr nachgehen kann. Auf den erlernten und vorher ausge√ľbten Beruf kommt es nicht an. Die Berufsunf√§higkeitsrente stellt dagegen auf einen konkreten Beruf ab. In der Sozialversicherung gibt es diese Rente nur noch f√ľr Versicherte, die vor dem 2. Januar 1961 geboren sind. Alle anderen sollten dieses Risiko privat versichern.

Die Rente aus der gesetzlichen Sozialversicherung m√ľssen Sie mit einer ganzen Reihe von Formularen beantragen. Das Paket gibt es bei der Deutsche Rentenversicherung online zum Download. Einer privaten Versicherung k√∂nnen Sie den Leistungsfall in der Regel zun√§chst formlos, auch telefonisch, melden. Der Versicherer wird ben√∂tigte Unterlagen bei Ihnen anfordern. Unterschreiben Sie eine Schweigepflichtentbindungserkl√§rung, darf er auch direkt bei Ihrem Arzt nachfragen.

Die gesetzliche Rente stammt aus den Kassen der Sozialversicherung, also zum Beispiel von der Deutschen Rentenversicherung oder von der Bundesknappschaft. Leistungen aus einer privaten Versicherung erbringt das jeweilige Versicherungsunternehmen.

Die gesetzliche Rente schlie√üt sich an die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber und das Krankengeld der Krankenkasse an. √úblicherweise beginnt die Leistung fr√ľhestens nach sieben Monaten. Bei privaten Versicherungen kommt es auf den jeweiligen Vertrag an. Ein g√§ngiges Kriterium ist eine Unterbrechung der Arbeitsf√§higkeit von mindestens sechs Monaten.

Die Rente wird so lange bezahlt, wie die Berufsunf√§higkeit andauert. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist w√§hrend der ersten neun Jahre normalerweise befristet. H√§ufig betr√§gt die Befristung drei Jahre. Sie kann zwei Mal verl√§ngert werden. Dazu muss ein Antrag auf Weiterzahlung gestellt werden. Die Zahlung einer unbefristeten Rente endet sp√§testens mit dem Erreichen des regul√§ren Rentenalters. Erwerbsminderungsrente und Altersrente gehen ohne besonderen Antrag nahtlos ineinander √ľber. Bei privaten Versicherungen wird die Dauer der Rentenzahlung im Vertrag geregelt. Normalerweise ist auch hier mit dem Rentenalter Schluss.

Als Faustregel kann man davon ausgehen, dass sie brutto etwa dem halben Nettolohn vor Eintritt der Berufsunfähigkeit entspricht. Aktuell liegt der Durchschnitt nur bei etwa 700 Euro. Davon sind gegebenenfalls Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung zu zahlen.

G√§ngige Steuer-Software kann auch die Steuer auf Renten berechnen. Der steuerpflichtige Anteil h√§ngt bei der gesetzlichen Rente ab vom Jahr des Rentenbeginns. Er wird f√ľr dieses Jahr berechnet und √§ndert sich sp√§ter nicht mehr. F√ľr private Renten ist der Ertragsanteil entscheidend. Er ist umso geringer, je sp√§ter die Rente beginnt. Werbungskosten k√∂nnen von den Renteneinnahmen abgezogen werden, mindestens die Pauschale von 102 Euro. Bis zur H√∂he des Grundfreibetrags bleiben auch Renten steuerfrei.

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